Unsere Kunden laden 3D-Modelle hoch und
erhalten sofort Preise und Lieferzeiten für ihre Teile
Um einen Eindruck davon zu bekommen, was unsere Kunden über meviy denken, haben wir die Gelegenheit genutzt ein Interview mit Herr Daubner, Konstrukeur Industrial Engineering, von der Bock 1 GmbH & Co. KG zu führen.
Herr Daubner ist ein meviy-Nutzer der ersten Stunde und hat Erfahrungen mit allen Entwicklungsstufen gemacht. In dem unten stehenden Interview beschreibt er seine Erfahrungen mit meviy.
Schauen Sie selbst!
MISUMI: Herr Daubner, Sie haben meviy kennengelernt. Wie zufrieden sind Sie und welche Vorteile sind Ihnen durch meviy entstanden?
Daniel Daubner: Grundsätzlich lässt sich festhalten, dass wir mit den Frästeilen für unsere Automatisierungsanlagen sehr zufrieden sind. Die Auftragsbearbeitung geht extrem schnell und die zeitgleiche Angebotserstellung ist eine großartige Sache. STEP-Daten hochladen und schon hat man einen Preis. Die durch meviy gefertigten Komponenten helfen uns, die Automatisierung in unseren beiden Unternehmensbereichen OFFICE und AUTOMOTIVE voranzutreiben. Durch unser individuelles Angebot müssen wir dort immer flexibel und variabel handeln können. Dies wird uns durch die Zeitersparnis bei der Lieferung und das einfache Kommunikationskonzept erleichtert.
MISUMI: Wie bewerten Sie die Faktoren Qualität, Lieferzeit und Preis?
Daniel Daubner: Zunächst ist die Qualität hervorragend und fügt sich nahtlos in unsere internen Qualitätsstandards ein. Außerdem bekommt jedes Bauteil eine Nummer, was eine Nachbestellung von Verschleißteilen sehr einfach macht. Doch der ausschlaggebende Faktor ist für uns die Lieferzeit. Unsere Kunden wollen wir bei gleichbleibender Qualität so schnell wie möglich beliefern – meviy unterstützt uns bei diesem Vorhaben ideal. Denn während bei solchen Produkten 6 Wochen marktüblich sind, haben wir bisher maximal 18 Tage auf unsere Lieferungen gewartet. Dies kommt unseren Kunden und Partnern in Form einer hohen Planungs- und Projektsicherheit zugute. Der Preis ist fair, nur größere Werkstücke ab 600 x 400 mm könnten etwas günstiger sein.
MISUMI: Vor welchen Problemen stand das Unternehmen und wie wurden vorher ähnliche Teile beschaffen?
Daniel Daubner: Die größten Probleme fanden sich in den langen Kommunikationswegen mit den Zulieferern vor Ort und beim Partner in Ungarn und den Lieferzeiten von 6 Wochen. Die technische Rücksprache ist bei unseren hochwertigen Produkten extrem aufwändig gewesen, was auch einen hohen Zeitaufwand seitens des Designers nach sich zog.
MISUMI: Gab es bei der Nutzung von meviy technische Schwierigkeiten und wie haben Sie diese gelöst?
Daniel Daubner: Nein, die technischen Lösungen sind optimal und das System ist selbsterklärend. Ich bin begeistert und freue mich, bei einer zukünftigen Einführung von Drehteilen als Tester zur Verfügung zu stehen.